Tipps für ein stressfreies und effizientes Kofferpacken | Myanmar Reisen – a&e erlebnisreisen
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Tipps für ein stressfreies und effizientes Kofferpacken

Tipps für ein stressfreies und effizientes Kofferpacken

Gehen Sie bewusst einkaufen: Machen Sie sich eine Liste, was genau in Ihrer Reiseapotheke, Garderobe oder Ausrüstung fehlt. Nicht nur, dass Sie dann beim Einkaufen keine unnötigen Waren im Wagen haben – es erzeugt ein gutes Gefühl, wenn Sie nach und nach Dinge von dieser Liste wegstreichen und damit die typische „ich habe irgendwas vergessen, aber ich weiß nicht was“-Situation vermeiden kann.

Ein Tipp der Umwelt zu Liebe: In vielen Ländern ist das Abwassersystem nicht so fortschrittlich entwickelt. Achten Sie beim Kauf von Pflegeprodukten auf die biologisch abbaubare Variante. So schonen Sie die Umwelt in Ihrem Lieblingsland.

Ein Paar Schuhe für alle Fälle

Besonders Schuhe können ungeahnt viel Platz wegnehmen und Gewicht auf die Kofferwaage bringen. Weniger ist mehr: Entscheiden Sie sich für Schuhe, die für mehrere Anlässe getragen werden können. Bringen Sie vor Ihrer Reise in Erfahrung, ob wirklich Wanderschuhe mit dürfen oder ob für die geplanten Strecken trittfeste, bequeme und atmungsaktive Freizeitschuhe ausreichen.

Flip-Flops nehmen in der Kategorie „Schuh“ am wenigsten Platz und Gewicht ein und sind wahre Alleskönner. Die minimalistischen Sandalen sind inzwischen auch abseits des Strandes salonfähig geworden. Bedenken Sie jedoch, dass es in manchen Unterkünften einen Dress-Code für die Mahlzeiten innerhalb des Hotels gibt – und dort meist Flip-Flops auf der „No Go“-Liste stehen. Burma-Expertin Josephine Huth sagt: „Auf meinen Reisen trage ich Flip-Flops oder habe sie in meinem Tagesrucksack dabei. Wenn es plötzlich regnet werden nur meine Füße und nicht auch noch meine Schuhe nass. Die Flip-Flops trocknen schnell in der Sonne oder im Hotel über Nacht. Auch wenn viele Tempel-Besichtigungen auf dem Programm stehen, trage ich die Zehensandalen gern, da man die Häuser nur ohne Schuhe betreten darf – und ich möchte mich nicht mit langem An- und Ausziehen meiner Schuhe aufhalten.“

Kleine Tipps zur Reisegarderobe

Das was die meisten bereits in unserem Winter machen, das empfiehlt sich auch auf Ihrer Reise: Kleiden Sie sich nach dem Zwiebelprinzip. Packen Sie so, dass Sie immer mehrere Schichten Kleidung anziehen und bei Bedarf nacheinander wieder ausziehen können. So sind Sie für alle Fälle und Temperaturschwankungen gewappnet. Denken Sie allein an die klimatischen Unterschiede, die Sie zwischen Deutschland und dem klimatisierten Flugzeug, zwischen dem Flugzeug und dem ersten Gang durch Burmas Straßen und zwischen Burmas Straßen und dem klimatisierten Reisebus erwarten… Außerdem herrschen in den verschiedenen Regionen innerhalb des Landes teilweise große Klimaunterschiede – im Hochland ist es frisch, in der Küstenregion tropisch.

Ein „Must-have“ für jede Reise-Garderobe: Tücher bzw. dünne Schals! Sie nehmen wenig Platz weg und sind wahre Alleskönner – ob schützend am Hals gegen Wind und Klimaanlagen, auf dem Kopf als Regenschutz oder beim Tempelbesuch aus Respekt um die Schultern gelegt. Am Strand oder bei spontanen Stopps in der Natur kann ein größeres Tuch zudem als Liege- oder Sitzmöglichkeit zum Einsatz kommen.

Übrigens: An Orten, in denen Sie mindestens zwei Nächte bleiben, können Sie bei Bedarf in Ihrem Hotel oder – günstiger – in einem Waschsalon Ihre Kleidung waschen. So können Funktionskleidung oder verschwitzte T-Shirts mehr als nur einmal getragen werden. Ebenfalls hilfreich: Eine Tube Flecken-Entferner in Reisegröße, zur Behebung von kleineren Malheure „zwischendurch“.

Alles was Sie am Leib tragen wird nicht gewogen!

Die schwere Lieblingsjeans, der kuschelige Pullover und die praktische Jacke, sollen unbedingt mit, aber Sie zerbrechen sich über das Gewichtslimit des Hand- und Reisegepäcks den Kopf? Dann ziehen Sie die schwersten Kleidungsstücke doch einfach auf Ihrem Flug an! Natürlich sollte Ihr Outfit besonders bei Langstreckenflügen immer noch bequem sein. Daher empfiehlt sich auch hier das Zwiebelprinzip – alles was Sie im Flugzeug wieder ausziehen ist schließlich schon durch die Kontrolle gegangen und zählt nicht zu Ihrem Gepäck… J

Platzsparend packen leicht gemacht

Was tun wenn große Teile wie Handtücher oder Pullover mit müssen? Legen Sie diese großzügig zusammen, sodass sie die ganze Kofferfläche bedecken, aber dafür dünn sind. Kleinere, dicke Stapel füllen den Koffer schneller aus, da Lücken zwischen den Kleidungsstücken entstehen. Aber auch kleinere Kleidungsstücke wie Oberteile und Hosen können auf dieser Art platzsparend eingepackt werden. Bedecken Sie also Schicht für Schicht den Kofferboden. Wenn dabei doch mal eine Lücke entsteht, können Sie beispielsweise Ihre Socken und Unterwäsche zusammenrollen und damit die Zwischenräume füllen – so können auch die Innenräume der Schuhe genutzt werden. Echte Pack-Profis greifen sogar auf Vakuumbeutel zurück, um die Kleidung noch weiter zu komprimieren.

Für kleine Dinge, die im Koffer oder Rucksack gerne mal „herumfliegen“, können ursprünglich anderweitig genutzte Verpackungen umfunktioniert werden. So wird z.B. aus einem Brillen-Etui eine Verstaumöglichkeit für allerlei Technikzubehör und Ladekabel, während sich immer eine Brotdose findet, in die eine Digitalkamera hineinpasst. Auch leere Behältnisse, die normalerweise im Müll landen würden, können Sie für Dinge aufheben, die nicht verloren gehen dürfen. Verstauen Sie doch z.B. Bad-Utensilien wie Wattestäbchen oder Haarklammern in Tic-Tac-Schachteln oder leeren Kaugummi-Döschen.

3 gute Tipps zum Schluss: Hätten Sie es gewusst?

#1 Sie haben trotz guter Vorbereitung Ihr Ladegerät vergessen und nur das USB-Kabel dabei? Wenn in Ihrem Hotelzimmer ein relativ moderner Fernseher hängt, hat er vielleicht einen USB-Steckplatz, an dem Sie über Nacht Ihr Handy oder die Kamera aufladen können – einfach mal nachschauen. Übrigens: Ein mitgebrachtes USB-Ladegerät für den Zigarettenanzünder kann auf längeren Autofahrten zum Aufladen genutzt werden.

#2 Viele Reisende verschließen Ihren Koffer mit einem Schloss. Schade nur, wenn der Koffer bei einer Flughafenkontrolle im Zweifel aufgebrochen werden muss. Nutzen Sie besser ein sogenanntes TSA-Schloss. Dafür hat das Flughafenpersonal in der Regel einen Universalschlüssel und so bleibt Ihr Koffer ganz.

#3 Die Farbe des Koffers kann Frust ersparen: Rätselraten und Verwechslungsgefahr am Gepäckband kann vermieden werden, wenn Sie ein möglichst auffälliges Gepäckstück mitnehmen – z.B. ein knallgrünes oder bunt gemustertes – oder ein farbiges Band um den Koffer spannen.

Reiselust geweckt? Vielleicht ist ja eine unserer Myanmar-Reisen etwas für Sie…

 

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